16.12.2025
Feistritzwerke übergibt Spendenscheck an Chance B
Zur Unterstützung von sozialen Projekten spenden die Feistritzwerke einen Betrag von EUR 4.210,00 an die Chance B in Gleisdorf.
In Gleisdorf überreichte der Geschäftsführer der Feistritzwerke-STEWEAG GmbH, Mag. Erich Rybar, einen Spendenscheck in der Höhe von EUR 4.210,00 an die Geschäftsführerin der Chance B, Frau Mag.a Eva Skergeth-Lopič. Rybar betont: „Die Feistritzwerke übernehmen seit 120 Jahren, die Stadtwerke seit 25 Jahren, Verantwortung für die Versorgungssicherheit der Menschen in der Region mit Strom, Wasser und Wärme – seit 2019 auch für ultraschnelles Glasfaser. Es ist uns aber auch wichtig darüber hinaus regionale Verantwortung zu übernehmen und soziale Projekte, in diesem Fall Projekte der Chance B, zu unterstützen.“
Möglich machen diese Spende die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feistritzwerke, Stadtwerke Gleisdorf und G31. Im Rahmen eines Lagerumbaus wurden gebrauchte und nicht mehr benötigte Einrichtungsgegenstände und Geräte in der Kollegenschaft versteigert – mit dem Hintergrund diese Einkünfte einem karitativen Zweck zukommen zu lassen. Passend zur Vorweihnachtszeit wird dieser Betrag nun an die Chance B zur Verwendung für soziale Projekte übergeben.
Die Chance B ist eine gemeinnützige Firmengruppe, die sich seit über 35 Jahren dafür einsetzt, gleiche Chancen für alle zu schaffen, und im ländlichen Raum soziale Dienstleistungen für jeden Bereich des Lebens erbringt. Darüber hinaus führt sie eigene sozialwirtschaftliche Gewerbebetriebe, arbeitet an innovativen Projekten und ist in der Interessenvertretung für Menschen mit Benachteiligung aktiv. „Wenn man etwas für die Menschen in der Region bewirken möchte, ist das nur gemeinsam möglich. Wir freuen uns sehr, dass wir diese überaus großzügige finanzielle Unterstützung entgegennehmen dürfen. Damit können wir für drei unserer Standorte lebensrettende Defibrillatoren anschaffen, die unser Pflegemanagement als Investition empfohlen hat. Herzlichen Dank an alle, die sich an dieser Spendenaktion beteiligt haben“, so Skergeth-Lopič.
